Die N-Anlage:

Die 500 x 100 cm große N-Anlage ist dagegen voll analog automatisiert mit Anfahr- und Bremsautomatik. Der Gleisverlauf ist ähnlich wie bei der HO-Anlage. Es gibt hier aber 2 Bahnhöfe, die von den Zügen von einer Richtung befahren werden. Das Thema ist eine typische Voralpenlandschaft mit Bergen und vielen Tunneln, die den Streckenverlauf für den Betrachter interessant machen. Natürlich sind die Bahnhöfe wesentlicher Bestandteil der Landschaft, der kleinere Maßstab lässt aber für den Rest mehr Platz. An den Enden ist hier einerseits eine liebevoll gestaltete Burg neben einem Ausflugs-Cafe und andererseits ein Bergdorf mit Kirche und Friedhof. Dem unteren Bahnhof ist ein Ort angegliedert.

Gleisbild Hallenplan

 

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Die H0-Anlage:

Die HO-Anlage ist 600 x 140 cm groß und besteht aus 3 Teilen von 200 x 140 cm. Sie ist konzipiert als reine Fahranlage, d. h. nur im Bahnhofsbereich gibt es 4 Weichen, der Rest ist eine Strecke mit einer in sich verschlungenen Acht. Der Bahnhof wird somit von den Zügen auf halber Strecke zweimal angefahren. Die Landschaft besteht aus einem Bahnhof mit 2 m Länge und einer angedeuteten Stadt. An den Enden ist es ländlich mit einer Mühle am Bach und einem Teich einerseits und einer Pferdekoppel und einem Waldsportpfad auf der anderen Seite. Die 4 Züge können vom Bahnhof aus entweder manuell auf die Strecke geschickt werden oder eine Automatik sorgt für einen abwechselnden Zugverkehr.

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Das Kleinbahn-Diorama:

Keltern liegt an der Strecke der ehemaligen Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach. In Erinnerung an diese Bahn haben wir ein Kleinbahn-Diorama in der Größe von 370 x 60 cm gebaut. Dargestellt wird der Bereich um den ehemaligen Dietlinger Bahnhof. Die Spurweite war im Original 1m, was im Modell HOm entspricht. Die Schienen sind im Selbstbau auf genagelten Holzschwellen verlegt und für die Oberleitung wurden eigene Masten hergestellt. Die Häuser sind am Original vermessen und dann exakt im Maßstab 1:87 und mit Liebe zum Detail erstellt worden.

Bahnhof Dietlingen 1:87 Der  Bahnhof  Dietlingen  spielte  bei  der  Kleinbahn  Pforzheim  –  Ittersbach  immer  eine besondere  Rolle.  Hier  wurde  die  Eröffnungsfeier  der  Kleinbahn  am  24.  Mai  1931 durchgeführt,  er  war  der  Bahnhof  mit  dem  mit  Abstand  größten  Fahrgastaufkommen,  er  war der  Kreuzungspunkt  der  Kleinbahnzüge  zwischen  den  Endstationen,  auf  seinem  Gelände  kam in  der  Tornadonacht  –  die  das  vorzeitige  Ende  des  Kleinbahnbetriebs  bedeutete  -  der  letzte Kurswagen  zum  Stehen,  und  von  hier  aus  startete  am  3.  August  1968  der  Sonderzug  bei  der Stilllegungsfeier  in  Richtung  Ittersbach.  Leider  war  er  auch  der  einzige  Bahnhof  in  der sogenannten  „Modulbauweise“  der  am  18.  Mai  1979  abgebrochen  wurde.  Die  baugleichen Bahnhöfe  Ellmendingen,  Ottenhausen  und  Ittersbach  stehen  heute  noch,  wenn  auch inzwischen privat genutzt. Als  im  Jahre  1986  der  Verein  der  Modelleisenbahnfreunde  Keltern  gegründet  wurde,  war eines  der  Vereinsziele  die  Wiederauferstehung  des  Dietlinger  Bahnhofs,  wenn  auch  nur  im Maßstab  1:87.  Allerdings  wollte  man  maßstäblich  keine  Kompromisse  eingehen,  auch  wenn man  sich  dessen  bewusst  war,  dass  dieses  Modul  dadurch  ziemliche  Ausmaße  erreichen würde. Unzählige  Fotos  wurden  verwendet,  um  die  Anlage  so  präzise  wie  möglich  darzustellen.  Was im  Original  noch  vorhanden  war,  wurde  ausgemessen,  in  den  Maßstab  1:87  umgerechnet  und mit  viel  Liebe  und  Geduld  hergestellt.  Vom  Bahnhof  gab  es  noch  Pläne,  so  dass  auch  hier  der exakte Maßstab eingehalten werden konnte. Um  die  Gleisanlagen  so  realistisch  wie  möglich  darzustellen,  wurde  jede  Schwelle  einzeln verlegt  und  die  Schienen  darauf  genagelt.  Nur  bei  den  Weichen  verzichtet  man  auf  den vorbildlichen Handbetrieb. Sie werden der Bequemlichkeit halber elektrisch bedient. Besonders  schwierig  gestaltete  sich  die  Herstellung  der  Oberleitung.  Da  im  Bereich  des Dietlinger  Bahnhofs  ein  Sammelsurium  an  Masten  verbaut  wurde,  blieb  den  Modellbauern nichts  anderes  übrig,  als  jeden  einzelnen  Oberleistungsmast  aus  Messingprofilen  separat  von Hand herzustellen. Inzwischen  ist  die  Anlage  noch  einmal  um  zwei  sogenannte  Endstücke  gewachsen.  Hinter Informationstafeln,  auf  denen  die  Geschichte  der  Bahn  dargestellt  wird,  verbergen  sich  die Wendeschleifen.  Dadurch  kann  man  jetzt  die  Bahn  automatisch  fahren  lassen.  Als  Fuhrpark dienen Fahrzeuge des Kleinserienherstellers Lars Uenver. Aufgrund  seiner  Größe,  ist  das  Modul  nur  sehr  schwer  zu  transportieren.  Doch  einmal  im  Jahr wandert  es  vom  Vereinskeller  in  die  Sporthalle  im  „Speiterling“  in  Dietlingen.  Dort  findet immer  am  ersten  Adventswochenende  die  große  Modellbahnausstellung    des  Vereins  statt. Dann  sieht  man  wieder  Gruppen  von  Besuchern  an  der  Anlage  stehen,  die  die  alte „Ittersbacher“  noch  kannten  und  wieder  von  alten  Zeiten  schwärmen,  als  man  damals  mit  dem „Bähnle“  zur  Schule,  zur  Arbeit,  oder  nur  zum  Einkaufen  ins  nahegelegene  Pforzheim  fuhr.

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Die Märklin-Digital H0 Anlage:

Vor einigenm Jahren haben wir eine Märklin H0-Anlage erworben. Diese musste zunächst an ihrem bisherigen Standort in Transportable Stücke zerteilt werden und wurde dann in unser Vereinsheim Transportiert. Seit einiger Zeit sind wir nun dabei die Elektrik wieder in Stand zu setzen. In diesem Zug wollen wir die Verkabelung und die vielen Steckerchen und Buchsen ersetzen . Diese Anlage ist aber nicht transportabel kann also nur später in unserem Vereinsheim besichtigt werden.

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